Montag, 27. Februar 2012

27.02.2012

Ein herzliches Dankeschön an alle Blogbesucher
Bis heute über 3800 Zugriffe :-)

 

27.02.2012

weitere Reiseberichte:

http://trbk.de/index.php/menukoreabesuch09me

26.02.2012

Text folgt (Anm. der Redaktion) :-)

Heimreise


Das fliegende Klassenzimmer

Seoul - Dubai - Düsseldorf ... und die Frisur sitzt!

orig. Koffersucher

"Tanzbär" Mike Giemsa & "Armdrücker" Patrick Schulte wieder in Deutschland



25.02.2012

Text folgt (Anm. der Redaktion) :-)



Unsere Dolmetscher Hr. Hong & Fr. Kim

Kadenbach TV - Ausstrahlungsort => Reisebus

Der "Frauenbeauftragte" M. Hoffmann

Abschied am Airport Incheon (Seoul)

Restgeld



24.02.2012

An unserem zweiten Tag in der 10 Millionen Stadt Seoul starteten wir nach einem kurzen Frühstück mit der U-Bahn zum Nationalmuseum, in dem wir unter anderem ein perfektes Modell der Hauptstadt bewundern konnten. Im Anschluss daran stand das Mittagessen in einem urigen Restaurant an, in dem nicht alle auf den Geschmack kamen. Als nächstes sahen wir uns einen  Wachwechsel in einer großen Tempelanlage mitten in der Stadt an. Danach ergab sich eine kurze Shoppingmöglichkeit in einem anderen Stadtviertel. Vor dem Besuch einer Kirche in der wir einen Ghospel Gesangschor bewunderten, nutzten wir die letzte Einkaufsmöglichkeit in Seoul. Gegen 22 Uhr machten sich einige  von uns auf in das Nachtleben mit Clubbesuch. Der Rest von uns bereitete nach 45 minütiger U-Bahnfahrt die Abreise am nächsten Tag vor.

Markus Bücker

Olympische Fackel - Seoul 1988

Ihre Bestellung bitte ...

Palastwächter

Transportmitte Marke Eigenbau (TÜV?)





Sonntag, 26. Februar 2012

23.02.2012

Der heutige Tag war wieder einmal sehr ereignisreich und aufregend. Er begann mit der Verabschiedung der Koreaner, welche sehr emotional ausgefallen ist. Als sich dann jeder verabschiedet hatte, ging die 4 stündige Bustour nach Seoul los, gegen 13:30 sind wir dann endlich an unserem Hostel in der südkoreanischen Hauptstadt angekommen. Nach der ersten Zimmerbesichtigung war die Stimmung der Gruppe, aufgrund sehr gut ausgestatteter Zimmer, sehr gut. Um halb 3 ging es dann auch schon wieder weiter. Am Anfang stand der Besuch eines traditionellen Marktes auf dem Programm, diesen haben wir nach einer halbstündigen U-Bahnfahrt erreicht. Nach dem wir uns dort 2 Stunden mit den sehr eigenen Verhandlungsmethoden der Händler angefreundet hatten ging es auch schon wieder weiter. Darauf folgte eine Stunde Aufenthalt in der Innenstadt um noch einige Kleinigkeiten und Mitbringsel zu besorgen. Dann haben wir uns auf den Weg zum Seoul Tower gemacht. Von dort konnten dann alle eine wunderbare Aussicht über Seoul bei Nacht genießen. Dieses bis dorthin schon sehr anstrengende Programm wurde dann von einem Stopp bei einem Schnellrestaurant unterbrochen. Als dann alle wieder bei Kräften waren ging es weiter und es gab noch eine Shoppingmöglichkeit. Wir beendeten diesen Tag danach und fuhren dann wieder zum Hostel zurück. Um 1 Uhr waren dann alle wieder auf ihren Zimmern.

Grüße nach Deutschland von Patrick Schulte

Website von unserem Youth-Hotel: www.hiseoulyh.com
typischer koreanischer Marktstand

eine Kiste Lego-Armbanduhren

unsere Dolmetscherin Frau Kim mit Neffe und Nichte

Pissoir im Seoul N-Tower (Richtung Nordkorea) 




Mittwoch, 22. Februar 2012

22.02.2012

Alles hat ein Ende...

Auch unser letzter Tag am GAT in Gwangju neigt sich dem Ende zu. Heute morgen wurden in einem Gruppengespräch die positiven Dinge so wie Verbesserungsvorschläge dieses Projektes besprochen. Am Nachmittag durften sich die Schüler ihre Freizeit einteilen um ein letztes mal die Stadt zu fahren oder einfach ein Mittagsschläfchen zu halten.
Zum Abend hin bekam die ganze Gruppe ihr letztes Abendessen, dass sie wahrscheinlich auch sehr vermissen werden ;) Da alles Gute bekanntlich zum Schluss kommt wurden noch einige letzten Dinge von den Lehrern gesagt und die Schüler des TRBKs und des GATs bekamen die Möglichkeit gegenseitig geschenke auszutauschen. Damit die letzten Moment nicht in Vergessenheit geraten wurden noch einige Fotos geknipst. Die Schüler des TRBKs bedanken sich recht herzlich bei den korenischen Schülern und Lehrern für die Unterkunft und ihre Gastfreundschaft. Bis zum nächsten Jahr GAT!

Mit freundlichen Grüßen
Mike Giemsa

Koreanische Kombination

Direktor Kim und F. Renger

gute Laune

trotz Medikamente ...









Dienstag, 21. Februar 2012

21.02.2012

Der heutige Tag begann wie üblich mit dem morgendlichen Aufstehen um 7 Uhr, dabei wurden wir von deutscher Marschmusik geweckt. Heute Morgen waren alle Schüler Top-Fit, da eine Nachtruhe ab 23.30 verordnet wurde.

Der Tag begann wie üblich mit dem Frühstück um 8 Uhr. Danach fuhren wir mit dem Bus zur Brauerei “OB“  und sahen uns die Abfüllung  von Dosenbier an. Die Abfüllanlage, die uns vorgestellt wurde ist von der deutschen Firma “KHS“  hergestellt worden. Nach der Besichtigung der Brauerei wurde uns noch eine kleine Kostprobe angeboten.
Danach ging es auch schon wieder zurück zur Schule wo wir Mittagessen bekamen.

Um 14 Uhr startete unser Bus auch schon wieder los. Das Ziel war diesmal das Autowerk KIA. Dort angekommen, begann die Führung mit einer sehr interessanten Präsentation. Als die Präsentation abgeschlossen war, wurden wir durch die Produktion geführt, dabei stellten wir fest, dass kein großer Unterschied zu einer deutschen Autoproduktion besteht.
Nun sind wir wieder in der Schule angekommen und haben Freizeit zur Verfügung, die viele Schüler nutzen um in die Stadt zu fahren. 

Grüße aus Südkorea Dennis Büttinghaus                       
"Lehrstunde" über das Brauen

Gruß an einen Kollegen nach Dortmund (M.A.)

Freu(n)de und Durst - I

Freu(n)de und Durst - II

Portal KIA Motors

Eingangshalle KIA Motors









Montag, 20. Februar 2012

20.02.2012

Gwangju, 7 Uhr, aufstehen. Heute haben die Lehrer besonderen Körpereinsatz gezeigt, um uns wieder in den Alltag zu holen.

Die Nacht zuvor haben nicht alle nach den abgemachten Regeln verbracht und so wurde vor dem Frühstück noch einmal alle Ziele und auch absolute Tabus erinnert. Schließlich sollte die Zukunft des Austausches durch keinen unnötigen Bubenstreich gefährdet werden.

Im Bus fuhren wir um 9 zum Institut Kopti, deren Leuchtmittelentwicklung sehr beeindruckend schien und sehr umweltfreundliche Lichterzeugung verspricht.

Nachdem wir wie gewöhnlich in der Schulkantine zu Mittag gegessen haben, verloren die Kollegen Ingo, Reucke, Tierney und ich einige Runden Fußballtennis gegen vier Koreaner mit  `nem Kontrabass. Zur Belohnung unseres fehlenden Talentes, mussten wir wie vorher abgemacht, Schläge auf die Stirn ertragen.

Um 14 Uhr war das nächste Ziel Samsung.
Gesehen werden konnte in der Staubsaugerproduktion u.a. wie aus Kunsstoffgranulat Staubsaugerrohrgriffe geformt werden, wie selbstständige Saugroboter auf Funktion geprüft werden und wie diese von Hand verpackt werden. Im Zehnsekundentakt laufen hier die gewöhnlichen Handsauger vom Band. Bis der nächste Saugroboter verkaufsbereit ist, dauert es 21 Sekunden.

Im Anschluss besuchten wir eine Zulieferwerkstatt von Samsung die in einer überschaubaren Halle Prüfanlagen fertigt. Zur Zeit steht ein Rundtakttisch in Arbeit, der mit verschiedenen Stationen eine Fernbedienung auf Funktion prüft.

Zurück an der Schule hatten wir bis zum Abendessen eine Stunde Zeit, die die Meisten verschliefen, was bei unseren kurzen Nächten nicht unnötig war.

Zur Folge der gestrigen Ausschreitungen, wird der heutige Abend für alle um 23:30 Uhr beendet sein. :D


koreanisches Firmenschild

Gästebuch

leider nur Deko 

Bieraufbewahrungsstätten

Sonntag, 19. Februar 2012

19.02.2012

Da heute Morgen diejenigen von uns die am Homestay teilnahmen etwas später zurück zur Schule kamen und für manche der gestrige Abend etwas länger geworden ist, starteten wir am heutigen Morgen mit etwas Verspätung zu unserer ersten Besichtigungstour. Als erstes stand die Besichtigung des Expogeländes der EXPO 2012 in Yeosu an der Südküste Koreas an. Dort angekommen wurde uns die geplante Anlage in einer Präsentation vorgestellt. Dann wurden wir über das zukünftige Gelände geführt. Uns wurde klar, dass bis zur Eröffnung im Mai die derzeit 3000 Arbeiter noch einiges zu tun haben.

Nach einer kurzen Pause mit leckerem deutschem Schnitzel ging es uns allen wieder deutlich besser und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Programmpunkt, einem altertümlichen koreanischen Dorf. Dort angelangt konnten wir das Dorf, welches gänzlich erhalten war, besichtigen und so die koreanische Kultur näher kennenlernen.
Als letztes machten wir uns auf den Weg zu einer Grün-Tee Plantage, auf diesem erlitt einer der zwei Reisebusse mit denen wir unterwegs waren eine Reifenpanne was uns aber nur etwa 20 Minuten (eine Hong-Einheit) unsers straffen Tagesprogrammes kostete. Bei der Plantage angelangt hatten wir einen langen Marsch bis auf den etwa 200 Meter hohen Berg der Plantage. Dieser war für uns alle sehr anstrengend. Doch oben angelangt wurden wir mit einem tollen Ausblick belohnt. Mittlerweile ist es 19 Uhr und wir sitzen im Bus zurück zum Wohnheim der Tag war sehr anstrengend, da wir neben drei Besichtigungen auch schon einige Stunden im Bus hinter uns haben. Den Rest des Abends werden wir entspannt ausklingen lassen.

Liebe Grüße aus Südkorea Ingo Steinbach, Stefan Roicke.


Peter & Patrick

ursprügliches koreanisches Dorf

Waffenbrüder

Angeklagte


Folter

Geisterschreck

ohne Mampf kein Kampf

tausendjährige Grüntee-Plantage








Samstag, 18. Februar 2012

18.02.2012

Heute, Samstag den 18.02.12 begannen wir den Morgen um halb 7 Uhr. "Antreten" zum Frühsport war angesagt. Wir liefen im Schnee zusammen mit den koreanischen Schülern eine Runde um den Block. Es war verdammt kalt, die heiße Dusche anschließend war der Ausgleich!! Um 8 Uhr gab es Frühstück und wir trafen uns eine Stunde später zur letzten Besprechung für die Abschlusspräsentationen. Alle waren ziemlich aufgeregt, da die Präsentationen in Englisch, vor allen Beteiligten, sowie einigen Eltern der Schüler gehalten werden musste.Die Präsentation waren besser als erwartet, nichts lief schief und alle wirkten begeistert. Die Projektleiter des GAT sowie unsere TRBK Lehrer ließen die Projektwoche review passieren und sprachen ein positives Feedback der letzten Woche aus.

Nach der erfolgreichen Präsentation ging es dann nach Gwangju. Wir fuhren mit der U-Bahn zum großen Markt. Dort angekommen waren wir erstaunt. Umstände die in Deutschland nicht erdenkbar wären. Lebende Tiere in der Auslagen, keine Kühlungen und von Hygiene keine Spur. Besonderes Essen ist hier Tagesgeschäft.
Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt. Hier angekommen teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und gingen einkaufen zusammen mit den Koreanern.
Den Abend verbrachten wir gemeinsam in geselliger Runde.
Andreas Rebling & Florian Herrmann

Projektarbeit

Freunde für's Leben

Latte Green Tea (Algenlatte)

Korean Restroom


HOMESTAY

Gestern, 18.02.2012 bestand für uns die Möglichkeit an einem Homestay teil zu nehmen.      Insgesamt haben sich 6 Schüler jeweils in zweier Gruppen an diese Herausforderung gewagt. Wie in dem Tagesbericht bereits zu lesen ist, waren wir mit den koreanischen Schülern nach einem anstrengenden und arbeitsreichen Tag am späten Nachmittag bis Abend in der Innenstadt unterwegs. Danach haben wir uns mit den jeweiligen Austauschschülern auf den Weg zu ihrem zu Hause gemacht. Es war sehr interessant einmal die Möglichkeit zu haben einen Einblick in die einheimischen Lebensgewohnheiten zu bekommen.
Ich hatte zusammen mit Yasin Göckan die Möglichkeit  Jiwon Park für eine Nacht zu besuchen. Dazu haben auch noch 2 andere Koreanische Austauschschüler dort Übernachtet. Nach dem wir nach einer 40 Minütigen Busfahrt unser Ziel erreicht haben, haben wir uns einen schönen Abend mit Chickenwings und Fußball gemacht.
Am nächsten Morgen ging es dann, da uns der Bus im Stich gelassen hatte, mit dem Taxi zurück zur Schule.
Patrick Schulte







17.02.2012

Am heutigen Morgen versuchte Herr Hoffmann unsere morgendliche Müdigkeit durch noch mehr Randale an der Zimmertür zu bekämpfen. Da er ziemlich kläglich scheiterte mussten wir nach dem übrigens extrem guten Kornflakes Frühstück  zum Apell antreten. Bei diesem wurde uns mitgeteilt, dass wir ab morgen um 7 Uhr an dem morgendlichen Frühsportprogramm teilnehmen müssen.
Bei der Projektarbeit ging es heute darum die Projekte abzuschließen und für diese eine Präsentation zusammen zu fassen. Dieses gestaltete sich schwerer und langwieriger als gedacht, da größere Missverständnisse aufgrund von Kommunikationsproblemen auftraten. So mussten wir leider eine extra Schicht einlegen.
Als wir diese hinter uns hatten benutzen einige von uns die restliche Zeit um in die Stadt oder den nahen E-Mart (Einkaufscenter) zu ziehen.
Dem morgigen Tag sehen wir mit etwas Aufregung entgegen, da wir die Projekte  vor vielen Eltern und neuen Studenten präsentieren müssen.

Schöne Grüße aus Gwangju  von Stefan Roicke und Ingo Steinbach

"Leckerschmecker" trockener Tintenfisch




Donnerstag, 16. Februar 2012

16.02.2012

An dem heutigen Tag war es wieder sehr stressig aus dem Bett zu kommen, da wir gestern einen  schönen und lustigen Abend hatten. Also versuchte ich und meine Zimmerkameraden so viel Schlaf wie möglich zu bekommen auch wenn es nur 20 Minuten waren. Ich begann heute mit dem Lochmaster Programm die Platine für unser Project zu zeichnen um diese besser in der Präsentation vorstellen zu können. Auch eine Fehlersuche bei eventuellen Verbindungsfehlern ist somit einfacher. Nachdem Zeichnen begann meine Partnerin Bae Solmi (ich darf sie Sophie nennen worüber ich sehr froh bin) mir zu zeigen wie man in ihrem Land Automatisierungen programmiert. Das Programm ist komplett anders aber die grundlegenden Funktionen plus Bausteine bleiben gleich. An dem heutigen Tag hatten wir hohen Besuch von einigen Firmenchefs einer sehr großen Elektrofirma um sie von unserem gesamt Projekt zu Überzeugen. Nach dem anstrengenden Arbeitstag wurde wieder ein Nickerchen gehalten und um sechs Uhr fuhren wir mit ein paar unserer neuen koreanischen Freunde in die Stadt zu Shoppen welches sehr erfolgreich war. Nun sitzen wir in unserem sehr gemütlichen Gemeinschaftsraum und spielen Kniffel, Karten und Mensch ärgere dich nicht oder surfen im Internet, natürlich mit den
Koreanern.

Gruß Patrick Tierney