Thomas Merkel
Mittwoch, 15. Februar 2012
15.02.2012
Heute, Mittwoch den 15.02.2012 starteten wir den Tag wie die Tage zuvor mit einem Koreanischen Frühstück. Um 9:00 Uhr Ortszeit setzten wir unsere Gruppenarbeiten in den Projekträumen fort. Dabei fiel den meisten auf, dass die Koreanischen Schüler nach der Besprechung vom Vortag viel motivierter zu Werke gingen. Wir beendeten das Löten der Platinen und testeten diese auf deren Funktion. Um 12:00 Uhr legten wir die Arbeit beiseite und gingen erst mal ordentlich zum Mittagessen. Anschließend setzten wir die Arbeit am Projekt fort. Einige stellten Fehler in der Funktion fest und begannen mit der Fehlersuche und deren Beseitigung. Um 14:00 Uhr bekamen wir Besuch vom Minister der Bezirksregierung der eine Rede auf Koreanisch hielt und viel Applaus erhielt. Er hieß uns herzlich willkommen und war erfreut über unsere Kommunikation untereinander mit den koreanischen Schülern. Es wurde sehr viel fotografiert und gefilmt. Die Projektarbeit endeten wir um 16:00 Uhr und verbrachten den restlichen Tag wie es jedem beliebte.
Montag, 13. Februar 2012
13.02.2012
Auf dem Tagesprogramm standen heute das morgengliche Frühstück und die anschließende offizielle Begrüßung. Diese beinhaltete eine Willkommensrede des koreanischen Direktors, und eine Vorstellung unserer Schule welche von unserem stellvertretenden Schulleiter Dipl-Ing. Stefan Kadenbach und unserem Markus Hoffmann durchgeführt wurde. Anschließend wurden die beiden Projekte, das „ Elevator System“ und das „Tower Parking System“, vorgestellt. Folgend wurden wir in die genannten Projekte eingeteilt. Nach dem Mittagessen welches den meisten von uns sehr gut schmeckte wurden uns die Praxisräume gezeigt. Außerdem wurden uns die Projekte näher gebracht und die verschiedenen Funktionen erklärt. Der Praxisunterricht startete mit einer Lötübung die sich über den gesamten Nachmittag hinzog. Nach Unterrichtsschluss wurde der erste Praxistag analysiert und Verbesserungsvorschläge, in unserer deutschen Schülergruppe angebracht. Heute Abend stehen noch das Abendessen auf dem Plan. Viele von uns nutzen während der abendlichen Freizeit die schuleigene Sporthalle. Die sportlichen Aktivitäten wirken sich meiner Meinung nach sehr positiv auf die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den koreanischen Schülern aus.
An.yông.hi (Auf Wiedersehen) sagen Yasin Göckan und Mario Dammann
P.S.: Wir danken unserem Kollegen Hr. Strohdeicher für das amüsante Telefonat.Sonntag, 12. Februar 2012
12.02.2012
Hallo Deutschland !
Nach dem Mittagessen machten wir uns fertig um zusammen mit einem Teil der koreanischen Schüler mit der U-Bahn, in den westlichen Teil von Gwangju zum Jeungsimsa-Tempel zu fahren. Was wir vorher nicht wussten, aber im Nachhinein auch nicht weiter tragisch war, war die Tatsache, dass wir bis zum Anfang des Jeungsimsa-Naherholunggebietes von der U-Bahn aus noch 40 Minuten laufen mussten. So hatten wir aber auch die Möglichkeit das Gebiet um den Tempel noch etwas näher kennen zu lernen.
Vom Fuße des Tempelberges ging es mit einem kleinen Shuttlebus über eine schmale und holprige Straße, die voller mit koreanischer Wanderer war, hoch zum Tempel. Der neu aufgebaute Tempel - der ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert stammte und im Koreakrieg leider zerstört wurde - war sehr eindrucksvoll verziert und gestaltet.
Den Berg hinab ging es zu Fuß. Von der Innenstadt zu unserem Studentenwohnheim fuhren wir wieder mit der U-Bahn. Als wir zurück in der Unterkunft waren gab es auch schon Abendessen.
Unser heutiger Tag startete wie gewohnt mit einem koreanischen Frühstück.
Anschließend hatten wir etwas Freizeit für uns die einige im Fitnessraum verbrachten und andere im Bett um noch etwas Schlaf nachzuholen. Nach dem Mittagessen machten wir uns fertig um zusammen mit einem Teil der koreanischen Schüler mit der U-Bahn, in den westlichen Teil von Gwangju zum Jeungsimsa-Tempel zu fahren. Was wir vorher nicht wussten, aber im Nachhinein auch nicht weiter tragisch war, war die Tatsache, dass wir bis zum Anfang des Jeungsimsa-Naherholunggebietes von der U-Bahn aus noch 40 Minuten laufen mussten. So hatten wir aber auch die Möglichkeit das Gebiet um den Tempel noch etwas näher kennen zu lernen.
Vom Fuße des Tempelberges ging es mit einem kleinen Shuttlebus über eine schmale und holprige Straße, die voller mit koreanischer Wanderer war, hoch zum Tempel. Der neu aufgebaute Tempel - der ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert stammte und im Koreakrieg leider zerstört wurde - war sehr eindrucksvoll verziert und gestaltet.
Den Berg hinab ging es zu Fuß. Von der Innenstadt zu unserem Studentenwohnheim fuhren wir wieder mit der U-Bahn. Als wir zurück in der Unterkunft waren gab es auch schon Abendessen.
Viele Grüße in die Heimat wünschen Christian Holle und Dean Hagedorn.
Samstag, 11. Februar 2012
11.02.2012
Hallo an alle in der Heimat!
Am heutigen Samstag den 11.02 starteten wir mit einem typisch koreanischen Frühstück in den Tag.
Nach einer kurzen Freizeit und einem Mittagessen zusammen mit den schon bekannten koreanischen Schülern, starteten wir mit der U-Bahn unsere Sight-Seeing Tour in Gwangju. Hier führten uns die koreanischen Schüler in kleinen Gruppen durch die Stadt und wir bekamen einen ersten Einblick in die Lebensart der Koreaner.
Der Unterschied zu Deutschland macht sich insbesondere bei der lautstarken und auffälligen Art der Werbung und der vielen kleinen Imbissstände bemerkbar.
Nach dem mehrstündigen Aufenthalt stärkten wir uns für das Fußball- und Basketballspiel gegen die koreanischen Schüler.
Alle sind wohlauf und bestellen liebe Grüße nach Deutschland.
Markus Bücker und Philipp Platner
Hallo an alle in der Heimat!
Am heutigen Samstag den 11.02 starteten wir mit einem typisch koreanischen Frühstück in den Tag.
Nach einer kurzen Freizeit und einem Mittagessen zusammen mit den schon bekannten koreanischen Schülern, starteten wir mit der U-Bahn unsere Sight-Seeing Tour in Gwangju. Hier führten uns die koreanischen Schüler in kleinen Gruppen durch die Stadt und wir bekamen einen ersten Einblick in die Lebensart der Koreaner.
Der Unterschied zu Deutschland macht sich insbesondere bei der lautstarken und auffälligen Art der Werbung und der vielen kleinen Imbissstände bemerkbar.
Nach dem mehrstündigen Aufenthalt stärkten wir uns für das Fußball- und Basketballspiel gegen die koreanischen Schüler.
Alle sind wohlauf und bestellen liebe Grüße nach Deutschland.
Markus Bücker und Philipp Platner
Freitag, 10. Februar 2012
Anreise TRBK --> GAT 09.02. - 10.02.2012
Eine lange, anstrengende aber sehr interessante Anreise habe wir nun hinter uns gebracht. Um 18.00Uhr wurden wir von Frau Kim, Herrn Hong und einigen Lehrerinnen und einem Lehrer von GAT am Flughafen in Seoul freundlich in Empfang genomen. Weiter ging es mit einer fast 4-stündigen Busfahrt in unsere Unterkunft und unseren Zielort Gwangju. Dort erwartete uns Herr Direktor Kim sehr herzlich.
Im Anschluss gab es zur Stärkung noch eine Nudelsuppe und ein Sandwich. Nun bezogen wir unsere Zimmer und freuten uns auf die Nachtruhe.
Im Anschluss gab es zur Stärkung noch eine Nudelsuppe und ein Sandwich. Nun bezogen wir unsere Zimmer und freuten uns auf die Nachtruhe.
(Ru,Rg,Ho)
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